Tauchen Sie ein in die knusprige Welt der selbstgemachten Dinkel-Kräcker mit Sesam – ein scheinbar schlichtes Gericht, das jedoch eine reiche Geschichte und eine überraschende kulturelle Bedeutung birgt. Während die genaue Entstehung von Knäckebrot im Nebel der Zeit liegt, lässt sich seine Präsenz in verschiedenen Kulturen über Jahrhunderte zurückverfolgen. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass einfache, ungesäuerte Brote, Vorläufer heutiger Knäckebrote, bereits in der Jungsteinzeit gebacken wurden, lange bevor die komplexen Backtechniken der modernen Welt entwickelt wurden. Diese frühen Brote dienten als wichtige Nahrungsquelle und waren oft die einzige Möglichkeit, Getreide über längere Zeiträume haltbar zu machen.
Im Laufe der Geschichte entwickelten sich Knäckebrote in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich. Skandinavien ist besonders für seine lange Tradition der Knäckebrot-Herstellung bekannt, wo verschiedene Sorten, oft aus Roggen oder anderen robusten Getreiden, über Generationen hinweg weitergegeben wurden. Diese robusten Brote, ideal für die rauen klimatischen Bedingungen, versorgten die Bevölkerung mit wichtigen Nährstoffen und boten eine lange Haltbarkeit, was sie zu einem wichtigen Bestandteil der Ernährung machte. Heutzutage erlebt Knäckebrot, insbesondere in gesünderen Ernährungsweisen, ein Comeback. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen stieg der Absatz von Vollkorn-Knäckebrot in den letzten fünf Jahren um 25%, was den wachsenden Trend zu gesunden und gleichzeitig geschmackvollen Snacks widerspiegelt.
Unsere selbstgemachten Dinkel-Kräcker mit Sesam nehmen diese lange Tradition auf und vereinen sie mit modernen Ansätzen. Dinkel, eine alte Getreidesorte, ist reich an Ballaststoffen, Proteinen und Mineralstoffen und verleiht den Knäckern einen einzigartigen nussigen Geschmack. Der Sesam, mit seiner intensiven Aromatik und einer Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen, rundet das Geschmacksprofil perfekt ab. Dieses Rezept bietet nicht nur eine gesunde und leckere Alternative zu industriell hergestellten Snacks, sondern ermöglicht es Ihnen auch, die Geschichte und die kulturelle Bedeutung dieses bescheidenen, aber bedeutenden Nahrungsmittels zu erleben und selbst aktiv mitzugestalten. Bereiten Sie sich darauf vor, einen Geschmackserlebnis zu genießen, das Generationen von Bäckertraditionen in sich vereint.
Zutaten und Mengen für selbstgemachte Dinkel-Kräcker mit Sesam
Für dieses Rezept benötigen Sie hochwertige Zutaten, um den besten Geschmack und die optimale Textur Ihrer Dinkel-Kräcker zu gewährleisten. Die Mengenangaben beziehen sich auf etwa 2 Backbleche voller Cracker.
Zutaten:
- 150g Dinkelvollkornmehl: Verwenden Sie unbedingt Dinkelvollkornmehl, da es im Vergleich zu Weizenmehl einen intensiveren Geschmack und eine festere Textur liefert. Weichweizenmehl eignet sich weniger gut, da die Cracker zu bröselig werden könnten. Achten Sie auf die Qualität des Mehls – frisch gemahlenes Mehl ergibt oft die besten Ergebnisse.
- 50g Dinkelmehl, Type 630: Die Zugabe von hellem Dinkelmehl verbessert die Bindung und sorgt für eine etwas feinere Krume. Sie können auch die gesamte Mehlmenge durch Vollkornmehl ersetzen, die Cracker werden dann etwas rustikaler.
- 1 TL Salz: Das Salz ist essentiell für den Geschmack. Experimentieren Sie gerne mit verschiedenen Meersalzen, um den Geschmack zu verfeinern. Ein grobkörniges Salz kann nach dem Backen auf die Cracker gestreut werden.
- 1 TL Zucker: Ein kleiner Teil Zucker verstärkt den Geschmack der Cracker und sorgt für eine leichte Karamellisierung beim Backen. Honig oder Ahornsirup können als Alternative verwendet werden, passen aber den Flüssigkeitsgehalt entsprechend an.
- 75ml Wasser: Die Wassermenge kann je nach Mehlsorten und Luftfeuchtigkeit leicht variieren. Beginnen Sie mit 70 ml und fügen Sie nach Bedarf weitere 5 ml hinzu, bis der Teig die richtige Konsistenz erreicht hat. Der Teig sollte fest, aber formbar sein.
- 3 EL Olivenöl: Hochwertiges Olivenöl trägt zum Geschmack und zur Knusprigkeit bei. Sie können auch andere Öle wie Sonnenblumen- oder Rapsöl verwenden, beachten Sie aber, dass dies den Geschmack der Cracker beeinflusst.
- 2 EL Sesamsamen: Dunkler Sesam verleiht den Crackern eine intensivere Farbe und einen nussigeren Geschmack. Sie können auch helle Sesamsamen oder eine Mischung verwenden. Rösten Sie die Sesamsamen vor dem Vermischen mit dem Teig leicht an, um ihr Aroma zu intensivieren.
Zusätzliche Tipps:
Für eine besonders knusprige Textur, können Sie die fertigen Cracker nach dem Backen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Vermeiden Sie es, die Cracker zu lange zu backen, da sie sonst zu dunkel und trocken werden können. Die Backzeit kann je nach Backofen variieren.
Zubereitung des Dinkelteigs
Für die Zubereitung des knusprigen Dinkelteigs benötigen Sie folgende Zutaten: 250g Dinkelvollkornmehl, 125ml lauwarmes Wasser, 50ml Olivenöl, 1 TL Salz, 1 TL Zucker (optional, für eine leicht süßliche Note) und 1 EL Weißweinessig.
Beginnen Sie mit dem Vermischen der trockenen Zutaten: Geben Sie das Dinkelvollkornmehl, das Salz und den optionalen Zucker in eine große Schüssel. Vermischen Sie alles gründlich mit einem Schneebesen, um eventuelle Klumpen zu entfernen. Ein Tipp: Verwenden Sie unbedingt Dinkelvollkornmehl, da es für die gewünschte rustikale Textur und den intensiven Geschmack sorgt. Andere Mehlsorten ergeben möglicherweise nicht das gleiche Ergebnis.
In der nächsten Phase wird die Flüssigkeit hinzugefügt: Geben Sie nun das lauwarme Wasser, das Olivenöl und den Weißweinessig zu den trockenen Zutaten hinzu. Wichtig: Das Wasser sollte lauwarm sein, da dies die Glutenbildung unterstützt und zu einem geschmeidigen Teig führt. Zu kaltes Wasser kann den Teig zäh machen, zu heißes Wasser kann ihn hingegen zu weich werden lassen. Vermengen Sie die Zutaten zunächst mit einem Löffel oder einer Gabel, bis ein krümeliger Teig entsteht.
Kneten Sie den Teig anschließend gut durch: Sobald ein krümeliger Teig entstanden ist, wechseln Sie zu Ihren Händen und kneten Sie den Teig für etwa 5-7 Minuten kräftig durch. Professioneller Tipp: Der Teig sollte am Ende elastisch und geschmeidig sein, aber nicht kleben. Falls der Teig zu klebrig ist, können Sie noch etwas Dinkelmehl hinzufügen. Ist er zu trocken, geben Sie nach und nach ein paar Tropfen Wasser hinzu. Die Konsistenz ist entscheidend für die spätere Knusprigkeit der Cracker.
Abschließende Ruhephase: Formen Sie den Teig zu einer Kugel, legen Sie ihn in eine leicht geölte Schüssel, decken Sie diese mit Frischhaltefolie ab und lassen Sie den Teig für mindestens 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen. Dieser Schritt ist essenziell: Die Ruhephase ermöglicht es dem Gluten, sich zu entspannen und zu entwickeln, was zu einem gleichmäßigeren und knusprigeren Ergebnis führt. Nach der Ruhephase ist der Teig bereit für die weitere Verarbeitung.
Formen und Backen der Cracker
Nachdem der Dinkel-Teig für die Cracker mindestens 30 Minuten (oder besser noch länger) ruhen konnte, geht es an die Gestaltung und das Backen. Hier ist Präzision gefragt, um knusprige, gleichmäßig gebackene Cracker zu erhalten. Zuerst teilen Sie den Teig in zwei gleich große Hälften. Verwenden Sie eine Teigkarte oder ein scharfes Messer, um den Teig sauber zu teilen. Dies verhindert das Zerreißen des Teigs und sorgt für gleichmäßige Cracker.
Nun legen Sie jeweils eine Teigportion zwischen zwei Backpapierbögen. Verwenden Sie einen Nudelholz und rollen Sie den Teig gleichmäßig auf einer bemehlten Fläche auf eine Dicke von ca. 2-3 mm aus. Achten Sie darauf, nicht zu stark zu drücken, um ein zu dünnes Ausrollen zu vermeiden. Zu dünn ausgerollte Cracker verbrennen schnell und werden brüchig. Zu dick ausgerollte Cracker hingegen bleiben innen weich und werden nicht knusprig.
Für die gewünschte Form können Sie nun verschiedene Werkzeuge verwenden. Ein Pizzaschneider eignet sich hervorragend für rechteckige oder quadratische Cracker. Alternativ können Sie auch runde Ausstecher verwenden, oder den Teig mit einem Messer in beliebige Formen schneiden. Achten Sie darauf, dass die Cracker nicht zu eng beieinander liegen, da sie beim Backen aufgehen. Lassen Sie zwischen den Crackern etwa 1 cm Abstand.
Streuen Sie nun großzügig Sesamkörner über die Cracker. Drücken Sie die Sesamkörner leicht in den Teig, damit sie beim Backen nicht abfallen. Die Menge des Sesams ist Ihrem Geschmack überlassen. Sie können auch andere Samen, wie Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne, verwenden oder eine Mischung aus verschiedenen Saaten kreieren.
Backen Sie die Cracker bei 180°C (Ober-/Unterhitze) für ca. 12-15 Minuten. Die Backzeit kann je nach Dicke der Cracker und Ihrem Ofen variieren. Überwachen Sie den Backvorgang genau und nehmen Sie die Cracker aus dem Ofen, sobald sie goldbraun und knusprig sind. Lassen Sie die Cracker auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen, bevor Sie sie servieren. Das Abkühlen ist wichtig, damit die Cracker knusprig bleiben. Genießen Sie Ihre selbstgemachten Dinkel-Kräcker mit Sesam!
Tipp: Für extra knusprige Cracker können Sie die Backtemperatur in den letzten 5 Minuten auf 200°C erhöhen. Achten Sie aber darauf, die Cracker gut zu beobachten, damit sie nicht verbrennen.
Sesam bestreuen
Nachdem Ihre Dinkel-Kräcker-Teiglinge die gewünschte Form erhalten haben und auf dem Backblech platziert sind, geht es an das Bestreuen mit Sesam. Für ein optimales Ergebnis und eine gleichmäßige Beschichtung empfehle ich Ihnen, ungeschälten Sesam zu verwenden. Er besitzt einen intensiveren Geschmack und eine schönere Textur als geschälter Sesam.
Für ein Backblech mit etwa 12-15 Dinkel-Kräckern benötigen Sie ungefähr 2-3 Esslöffel ungeschälten Sesam. Die genaue Menge hängt natürlich von der Größe Ihrer Teiglinge und Ihrem persönlichen Geschmack ab. Sie können ruhig etwas mehr Sesam verwenden, wenn Sie einen besonders intensiven Sesamgeschmack bevorzugen.
Verteilen Sie den Sesam gleichmäßig über die Teiglinge. Verwenden Sie dazu am besten Ihre Hände. So können Sie sicherstellen, dass jeder Kräcker ausreichend bedeckt ist und kein Sesam an einer Stelle zu viel und an einer anderen zu wenig aufgetragen wird. Eine Prise grobes Meersalz über den Sesam gestreut, unterstreicht den Geschmack zusätzlich.
Achten Sie darauf, den Sesam nicht zu fest in den Teig zu drücken. Ein leichter Kontakt reicht aus, damit er beim Backen gut haften bleibt. Zu starkes Andrücken kann dazu führen, dass die Kräcker an dieser Stelle zu dunkel werden oder sogar verbrennen.
Eine weitere Möglichkeit, für eine gleichmäßige Beschichtung zu sorgen, ist die Verwendung eines feinen Siebes. Füllen Sie den Sesam in das Sieb und sieben Sie ihn vorsichtig über die Teiglinge. Diese Methode ist besonders gut geeignet, wenn Sie einen sehr feinen und gleichmäßigen Sesambelag wünschen.
Tipp: Für einen besonders knusprigen Sesambelag können Sie den Sesam vor dem Bestreuen kurz in einer trockenen Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Achten Sie dabei aber darauf, dass er nicht verbrennt. Ein paar Minuten bei mittlerer Hitze reichen in der Regel aus.
Sobald die Teiglinge mit Sesam bestreut sind, können Sie sie nach Rezeptvorgabe backen. Genießen Sie anschließend Ihre selbstgemachten Dinkel-Kräcker mit dem aromatischen Sesam-Topping!
Abkühlen und Aufbewahren
Sobald die Dinkel-Kräcker aus dem Ofen kommen, verströmen sie einen unwiderstehlichen Duft und sehen knusprig und goldbraun aus. Bevor Sie jedoch zum genüsslichen Knabbern übergehen, ist ein korrektes Abkühlen essentiell für die optimale Knusprigkeit und Haltbarkeit Ihrer selbstgemachten Dinkel-Kräcker mit Sesam. Nehmen Sie das Backblech sofort aus dem Ofen und lassen Sie die Kräcker vollständig auf einem Backrost abkühlen. Dies verhindert, dass sie weich werden und aneinanderkleben.
Das Abkühlen auf einem Backrost ist entscheidend, da die darunter zirkulierende Luft die Feuchtigkeit optimal entweichen lässt. Vermeiden Sie es, die heißen Kräcker auf einem Teller oder einer anderen Oberfläche zu stapeln, da dies zu unerwünschter Feuchtigkeit und somit zu weichen Kräckern führt. Rechnen Sie mit einer Abkühlzeit von mindestens 30-45 Minuten. Die Kräcker sind vollständig abgekühlt, wenn sie sich kühl anfühlen und keine Feuchtigkeit mehr abgeben.
Für die Aufbewahrung eignen sich luftdichte Behälter am besten. Ein Glas mit gut schließendem Deckel oder eine luftdichte Dose aus Metall sind ideal. Plastikbehälter können zwar ebenfalls verwendet werden, jedoch besteht die Gefahr, dass die Kräcker ihre Knusprigkeit schneller verlieren. Füllen Sie den Behälter erst, nachdem die Kräcker vollständig abgekühlt sind. Vermeiden Sie es, die Kräcker warm in den Behälter zu geben, da dies zu Kondensation und somit zu weichen Kräckern führen kann.
An einem kühlen, trockenen und dunklen Ort gelagert, bleiben Ihre selbstgemachten Dinkel-Kräcker mit Sesam ca. 1-2 Wochen knusprig und frisch. Bei längerer Lagerung können sie an Knusprigkeit verlieren. Sollten Sie nach einigen Tagen feststellen, dass die Kräcker etwas an Knusprigkeit eingebüßt haben, können Sie sie für ca. 5 Minuten bei 150°C im Backofen aufbacken. Achten Sie darauf, sie dabei gut im Auge zu behalten, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Tipp: Für eine noch längere Haltbarkeit können Sie die abgekühlten Kräcker auch in einem Gefrierbeutel vakuumieren und im Gefrierschrank aufbewahren. So bleiben sie für mehrere Monate knusprig. Vor dem Verzehr einfach auftauen lassen.
Variationen und Tipps für Ihre Dinkel-Kräcker
Die Basisrezeptur für unsere Dinkel-Kräcker mit Sesam lässt sich wunderbar variieren und an Ihren persönlichen Geschmack anpassen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Zutaten und Gewürzen, um Ihre individuellen Lieblingskräcker zu kreieren!
Variante 1: Kräuter-Kräcker: Vermischen Sie 1 EL getrocknete Kräuter Ihrer Wahl (z.B. Rosmarin, Thymian, Oregano) mit dem Teig. Für ein intensiveres Aroma können Sie auch 1 TL frisch gehackte Kräuter verwenden. Tipp: Die Kräuter sollten fein gehackt sein, um ein gleichmäßiges Aroma zu gewährleisten und ein Verklumpen zu vermeiden.
Variante 2: Käse-Kräcker: Rühren Sie 50g geriebenen Parmesan oder anderen Hartkäse in den Teig ein. Tipp: Verwenden Sie einen fein geriebenen Käse, damit er sich gut mit dem Teig verbindet. Für einen intensiveren Geschmack können Sie den Käse vor dem Backen auf den Teig streuen.
Variante 3: Scharfe Kräcker: Wer es gerne etwas schärfer mag, kann 1/2 – 1 TL Chiliflocken oder Cayennepfeffer unter den Teig mischen. Achtung: Beginnen Sie mit einer kleineren Menge und probieren Sie den Teig, bevor Sie die gesamte Menge hinzufügen, um die Schärfe an Ihren Geschmack anzupassen.
Variante 4: Nuss-Kräcker: Verfeinern Sie Ihre Dinkel-Kräcker mit 30g gehackten Nüssen (z.B. Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse). Tipp: Rösten Sie die Nüsse vor dem Hinzufügen zum Teig kurz in einer Pfanne, um ihr Aroma zu intensivieren.
Allgemeine Tipps für perfekte Dinkel-Kräcker:
Teigkonsistenz: Der Teig sollte fest, aber formbar sein. Falls er zu trocken ist, fügen Sie 1-2 EL Wasser hinzu. Ist er zu klebrig, geben Sie 1-2 EL Dinkelmehl dazu.
Ausrollen: Rollen Sie den Teig möglichst dünn aus (ca. 2-3 mm), damit die Kräcker knusprig werden. Verwenden Sie hierfür am besten ein Nudelholz.
Backzeit: Die Backzeit kann je nach Backofen variieren. Überwachen Sie Ihre Kräcker während des Backvorgangs und nehmen Sie sie heraus, sobald sie goldbraun sind. Ein leichtes Anbräunen an den Rändern ist ideal.
Abkühlen: Lassen Sie die Kräcker nach dem Backen vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen, bevor Sie sie lagern. So werden sie schön knusprig.
Lagerung: Bewahren Sie die abgekühlten Dinkel-Kräcker in einer luftdichten Dose an einem kühlen, trockenen Ort auf. So bleiben sie mehrere Tage knusprig.
Servier- und Aufbewahrungstipps für selbstgemachte Dinkel-Kräcker mit Sesam
Diese knusprigen Dinkel-Kräcker mit Sesam sind vielseitig einsetzbar und eignen sich perfekt als Begleitung zu verschiedenen Gerichten. Servieren Sie sie beispielsweise zu Suppen, Eintöpfen oder Dips wie Hummus, Guacamole oder einem einfachen Kräuter-Dip. Sie passen auch hervorragend zu Käseplatten, auf denen sie einen schönen Kontrast zu weichen Käsesorten bilden. Als kleiner Snack zwischendurch mit etwas Olivenöl und Balsamico beträufelt, sind sie ebenfalls ein Genuss. Für eine besonders geschmackvolle Variante können Sie die Cracker vor dem Servieren mit etwas grobem Meersalz bestreuen.
Aufbewahrung: Bewahren Sie die Dinkel-Kräcker am besten in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort auf. So bleiben sie knusprig und frisch für bis zu einer Woche. Um die Knusprigkeit zu erhalten, können Sie einen kleinen Beutel mit Trockenreis oder Silicagel in den Behälter geben, um überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen. Bei längerer Lagerung empfiehlt es sich, die Cracker in einem Gefrierbeutel im Gefrierschrank aufzubewahren. Vor dem Verzehr können Sie sie dann einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen.
Mögliche Beilagen: Die Kombination dieser Cracker mit verschiedenen Toppings ist fast unbegrenzt. Probieren Sie beispielsweise verschiedene Käsesorten, Aufschnitte, gehackte Tomaten, Avocado, Oliven, eingelegte Zwiebeln oder geröstete Nüsse. Auch ein Klecks Pesto oder eine feine Marmelade ergänzen die Cracker hervorragend. Für eine vegetarische oder vegane Variante können Sie sie mit Hummus, Baba Ghanoush oder verschiedenen Gemüseaufstrichen kombinieren.
Nährwertangaben (pro Cracker, ca.): Diese Angaben sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung variieren. Kalorien: 30-40 kcal, Fett: 1-2g, gesättigte Fettsäuren: 0.5-1g, Kohlenhydrate: 5-7g, Zucker: 1g, Eiweiß: 1-2g, Ballaststoffe: 1g. Hinweis: Diese Angaben beziehen sich auf einen durchschnittlichen Cracker. Die tatsächlichen Werte können je nach Größe und Zutaten leicht abweichen.